Agrarsysteme der Zukunft bei der Dortmunder Science Night 2026

Forschung zum Anfassen im Dortmunder U

29.09.2026
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Science Slam im Dortmunder U: Die Vision der Zukunft der Landwirtschaft
Science Slam im Dortmunder U: Die Vision der Zukunft der Landwirtschaft

Am 25. September 2026 wurde das Dortmunder U bei der zweiten Dortmunder Science Night zum großen Forschungslabor. Rund 50 Institutionen aus Wissenschaft, Bildung und Kultur präsentierten Experimente, Mitmachangebote und aktuelle Forschung. Mit dabei waren auch die „Agrarsysteme der Zukunft“, vertreten durch die Kolleg*innen der Koordinierungsstelle am Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) und dem Leibniz-Institut für Gartenbauwissenschaften (IGZ).

Landwirtschaft der Zukunft interaktiv erleben

Im Foyer des Dortmunder U konnten Besucher*innen am Multi-Touch-Tisch die Zukunft der nachhaltigen Landwirtschaft anfassen. Interaktiv wurden Forschungsansätze und Fragestellungen rund um die Agrarsysteme der Zukunft vermittelt: Wie kann Landwirtschaft angesichts der Klimakrise, begrenzter Ressourcen und wachsender Anforderungen nachhaltig und zukunftsfähig gestaltet werden? Zwischen Indoor-Farming, Käferbänken, virtuellen Zäunen und Kühe mit „Smartwatches“: Zahlreiche Besucher*innen kamen mit dem Team von ILS und IGZ über die Landwirtschaft der Zukunft ins Gespräch.

Forschung auf der Bühne: Science Slam im Brauturm

Einen besonderen Abschluss des Abends bildete der Science Slam im Brauturm des Dortmunder U. Ab 21 Uhr trafen ganz unterschiedliche Forschungswelten aufeinander: von der faszinierenden Bedeutung von Pilzen, über neueste Methoden der Schlaganfallerkennung bis hin zu der Frage, wie Landwirtschaft in Zukunft mitten in unseren Städten aussehen könnte. Ramona Bruck nahm das Publikum mit in die Welt der Agrarsysteme der Zukunft und zeigte auf unterhaltsame Weise, wie Forschung neue Perspektiven für eine nachhaltige Landwirtschaft eröffnen kann.

Forschung, die alle betrifft

Für das Team von ILS und IGZ war die Science Night eine gelungene Gelegenheit, aktuelle Forschung sichtbar zu machen, mit einem breiten Publikum ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, warum die Frage nach den Agrarsystemen der Zukunft uns alle betrifft.